Viva Con Agua Allstars vs. Gentleman & The Evolution
Am 26. April 2010 laden die Viva con Agua Allstars herzlich zu ihrem Auftaktspiel in 2010 ein. Beim gegnerischen Team handelt es sich um kein geringeres als Gentleman & The Evolution.
Viva con Agua wird Gentleman & Co. nicht unterschätzen, gab es doch beim letzten Spiel auf neutralem Platz in Bremen eine bittere, aber verdiente 4:5 Niederlage.
Im Hinspiel am heimischen Millerntor konnte das Publikum noch eine souveräne Vorstellung der Hausherren von Viva con Agua de Sankt Pauli erleben. 6:3 lautete damals der Endstand.

26.04, Anpfiff: 20:000 Uhr
SC Sternschanze (gegenüber U+S-Bahnhof Sternschanze)
Sternschanze 9
20357 Hamburg
Eintritt: Spende an Viva con Agua! Alle Spenden fließen in unsere aktuellen Projekte für sauberes Trinkwasser in Afrika.
T.O.K. in Cologne Friday 12th Feb @ Stadtgarten – “Kölle geht steil” No 10
special guest: T.O.K @ Kölle geht steil 10th anniversary @ Stadtgarten. Showtime 23.00 h + Mr Slaughter (Trinidad), Kingstone Sound, Germany´s Dancehallqueen Pinky, Cannonball Hifi, Teller Tony, Def Benski & Tatwaffe (Die Firma) and more — doors open 22.00
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Rise Again (Haiti) – Digicel Haiti Relief Fund !
This track is now available for download on iTunes! All proceeds go to the Digicel Haiti Relief Fund.
This Caribbean collaboration features international stars Shaggy; Sean Paul and Sean Kingston; Barbadian Soca Artiste, Alison Hinds; Trinidadian Soca Artistes, David Rudder and Destra Garcia; Jamaican reggae artistes, Tessanne Chin and Etana; Haitian artiste Belo; and many more.
Rise Again (HAITI TRIBUTE) – Shaggy, Sean Paul, Etana, Tessanne Chin & more
Artists featured on Rise Again include Shaggy; Sean Paul; Sean Kingston; Barbadian Artists, Alison Hinds, Shontelle Layne and Edwin Yearwood; Trinidadian Soca Artists, David Rudder, Kees Dieffenthaller and Destra Garcia; Jamaican reggae artists, Tessanne Chin and Etana.
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Reggaenews Special: Lee Everton “Sing A Song For Me”
1st Single taken from the upcoming Album "Sing a Song for me" by Rootdown Records
Bei all ihrer Detailfülle bleiben Lee Everton’s Songs – im angenehmsten Sinne – schlicht, unprätentiös, easy like sunday morning. "Ist das nun Songwriter-Reggae? Oder Soul-Reggae?", fragt der Künstler. "Ist das Etikett nicht scheißegal?", fragt der Verstand zurück.
"Ich will positive, aufbauende Musik machen." Lee Everton hat sich damit eigentlich ein bescheidenes Ziel gesetzt. Wie schwer gerade die oft zu verwirklichen sind: Der Musik des bärtigen Zürcher Barden ist davon nichts, aber auch gar nichts anzumerken. Locker, luftig, wie ohne große Überlegungen aus dem Handgelenk geschüttelt, versprühen seine Melodien den Charme eines lässigen Sommertags.
(klick Cover zum Downloaden)
Dabei trägt der Singer/Songwriter mit dem unverhohlenen Faible für karibische Grooves die Bürde schwergewichtiger Vergleiche: Während seine durchaus tiefschürfenden Texte und die deutlich vom Reggae beeinflussten Arrangements Kritikern Parallelen zu den beiden großen Bobs – Bob Dylan und Bob Marley – abnötigten, erinnere sein charakteristischer, trotzdem unaufdringlicher Gesang an den Van Morrisons.
Lee Everton sieht derlei – wie es seine Art ist – gelassen: "Ich halte Morrison für einen der besten weißen Sänger. Ich habe seine Platten oft gehört."
Sein Stil entstand freilich nicht über Nacht. Der gebürtige Zürcher kehrt Anfang der 90er, gerade 18- jährig, seiner Heimat den Rücken. An der Jamaican School of Music in Kingston entfaltet sich seine Liebe zum Sound der Karibik zu voller Blüte. Zurück in der Schweiz leistet er in den Reihen der Formation Sendak als MC und Gitarrist Pionierarbeit in der eben erst im Entstehen begriffenen eidgenössischen Rap- und Reggae-Szene, sucht aber bald nach eigenen Ausdrucksformen: "Ich begann, mit Instrumenten und Rhythmus-Elementen zu experimentieren und fand nach einiger Zeit ein Muster, das für mich funktionierte."
Lee Evertons Werdegang spiegelt sich, wie auch seine Weltoffenheit, in seinem Sound, dem er 2007 mit seinem Debüt "Inner Exile" ein erstes Denkmal setzt. "Sing A Song For Me" setzt den eingeschlagenen Weg konsequent fort. Noch immer dreht sich alles um Gefühl, Melodie, Inhalt und deren harmonisches Zusammenspiel.









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